Arequipa

„naturgewaltiges“ Peru.

Das unwiderstehliche Arequipa, wegen seiner schillernden, kolonialen Steinarbeiten aus cremefarbenden Vulkangestein „Sillar“ auch als weiße Stadt bekannt, liegt in einem der wildesten und ursprünglichsten Gebiete Perus. Das Land beindruckt mit aktiven, schneebedeckten Vulkanen, hochgelegenen Wüsten, heißen Thermalquellen sowie schillernden Salzseen und beherbt darüber hinaus noch einen der tiefsten Canyons der Welt.

Hinweise auf Siedlungen indigener Völker (noch vor den Inkas) geben Anlass zum Glauben, dass das Aymara-Volk die Stadt gründete und benannte.


„ari“ bedeutet Gipfel und „quipa“ „liegend hinter“, sodass Arequipa „Hinter dem Gipfel liegender Ort“ bedeutet. Eine andere Legende besagt, dass der vierte Inka, Mayta Capac, durch das Tal reiste und von seiner Schönheit so begeistert war, dass er sagte „Ari, quipay.“, was soviel bedeutet wie „Ja, wir bleiben.“ 1600 wurde die Stadt vollkommen durch Erdbeben und Vulkanausbrüche zerstört und auch später wurde sie immer wieder von Erdbeben erschüttert.